

Komplett in Deutschland erdacht und produziert: Rund 1 km Tunnel.
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Hier können Sie einmal selbst hindurchlaufen:
Virtuelle Fahrt durch die Anlage
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Gut vorgeplant und vorgebaut
ist halb verschraubt
Mit der Durchführung der vor Ort durchzuführenden Arbeiten ist federführend das Generalbauunternehmen SK VNSS beauftragt. So viel auch vorgeplant und vorgefertigt werden kann: Auf der Baustelle wird zusammengefügt, was zusammenpassen soll. Bei einem Wellstahlbauwerk dieser Größe ist auch die Umsetzung eine Herausforderung: Hunderttausende von Schrauben sind zu verarbeiten.
Im Frühjahr 2007 starteten die Arbeiten - nachdem die ersten Lkw die rund 4500 Kilometer Luftlinie zwischen Dinslaken und Khanty hinter sich gebracht hatten.
Damit auch alles klappt, hatten die Hamco-Konstrukteure wichtige Details wie die Verbindungsstellen zwischen Tunnelelementen im Werk vorab einmal zusammengebaut. Später, 4500 Kilometer weiter östlich, sollte es ja keine Schwierigkeiten geben.
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In Khanty-Mansiysk gingen parallel die Erdarbeiten los. Das Planum bildete die Grundlage für die Verlegung der Doppelröhre, schon bei den ersten Teilabschnitten wurden bereits die Ausmaße der Gesamt-Anlage sichtbar. |
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Der Blick auf die vorbereitenden Arbeiten für die Schleife, die Hin- und Rückstrecke des Doppeltunnels miteinander verbindet. Ist alles fertig, haben die Biathleten an dieser Stelle die halbe Runde geschafft. |
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Der Aufbau der aus Dinslaken gelieferten Wellstahlsegmente wurde mit schwierigeren Stücken begonnen: mit den Doppeltunnelabschnitten, an denen die beiden Röhren durch kurze Querstrecken miteinander verbunden sind. Im Hintergrund das Biathlonstadion von Khanty-Mansiysk. |
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Dank des ausgeklügelten Montagesystems aus vorgefertigten Teilen wächst der Doppeltunnel in Khanty rasch. Viele tausend Schrauben müssen verarbeitet werden, alles muss perfekt passen. |
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Wo zurzeit noch die Arbeiter die Strecken ablaufen, werden voraussichtlich ab Sommer 2008 die Biathleten ihre Runden drehen. Bis dahin muss die Inneneinrichtung der Röhren aber noch fertig werden. |
Zu Teil 2
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